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Ревью альбома "VEN" от Mordor Magazine (Немецкий язык) (12/11/03)

Die Eidgenossen bieten uns Harten und rauhen Metal, gepaart mit Mystik und keltischer Volksmusik. Stilistisch offen sollte man sein, wenn man sich ELUVEITIE anhrt. ber Freude an Death und Black Metal, aber auch Spass an schlichtem Metal sollte man als Hrer verfgen. Eine Vorliebe fr Keltische Instrumente wie beispielsweise Dudelsack, Flte, Geige und viel andere, wre des weiteren auch vorteilhaft. Sind diese Rahmenbedingungen erfllt drfte dem musikalischen Feuerwerk von ELUVEITIE nichts mehr im Wege stehen.

Schon das Intro weist dem Hrer den musikalischen Weg, den die zehnkpfige Gruppe eingeschlagen hat. Klnge von Drehlaier und schne Fltenmelodien paaren sich mit Harten Gitarrenriffs und steigern sich bis zur Ekstase. Mit "UIS ELVETI" gibt es den ersten Song - ein Stck mit leicht irischem Einflu. Groovende Gitarrenriffs, die hrbar an Death Metal angelehnt sind, sorgen fr viel Druck; mehrstimmige Gesnge und Chre liefern eine fette Atmosphre; reiche Stimmungswechsel im Song sorgen fr viel Abwechslung und die stark ausgeprgte Dynamik fr grosse Spannung. Etwas gewhnungsbedrftig ist die Vielschichtigkeit des Songs in gewissen Abschnitten - irgendwie kann man gar nicht alles auf einmal fassen. Schweizerischer wird es mit dem Instrumental "ORO", denn die erste Minute besteht ausschlielich aus den Klngen eines Alphorns (glaube ich auf jedenfalls). Auch im weiteren Verlauf bleibt dieser Track ruhig und kann mit einigen sehr speziellen Instrumenten wie Maultrommel begeistern. Deutlich aggressiver wird es mit dem nchsten Song "LAMENT", welcher harte Gitarrenriffs der Marke Schweden Death Metal bietet. Natrlich haben ELUVEITIE auch hier die keltischen Einflsse nicht vergessen - auch hier wird die Fiddle gefiddelt, was das Zeug hlt. Blastbeats und rassendschnelle Gitarren beim Song "DRUID" erinnern an bsartigen Black Metal, auch stimmlich geht man hier sehr dster zu Werk und bleibt bis auf einige kurze Passagen den tiefen Death Metal Vocals treu. Und selbstverstndlich haben die Damen und Herren auch hier den keltischen Einflu nicht vergessen. Fltenklnge und klassisch gezupfte Gitarren kommen auch hier zum Einsatz.

Cool ist einfach, wie ELUVEITIE das Sanfte mit dem Harten kombinieren und es sogar schaffen, beide Extreme auf unerklrliche Weise harmonieren zu lassen. Ruhiger wird es mit dem letzten Song der CD - langsame, rhythmisch betonte Gitarrenriffs und sanfte Klnge von einem Instrument, das irgendwie dudelsackartig klingt. Auch die Flte gibt zum Schluss noch mal ihr bestes und so wird die CD so mystisch abgeschlossen wie sie begonnen hat.

Fazit: Ein Meisterstck Schweizerischer Musikgeschichte. Eine gewagte Kombination aus Extremem Metal und sanften Keltischen Melodien. Eine CD die man ein paar mal hren muss um sie halbwegs zu begreifen!

Punkte: 8 von 10

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