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Ревью альбома "VEN" от Musik an sich (Немецкий язык) (13/02/03)

Alpenrock hoch 3

Ein Blick auf das Instrumentarium weist den Weg: es wird folkig! Und zwar Irish Folk mit heftigem (Black) Metal Einschlag. Gesungen wird auf Englisch bzw. G?lisch, genauer einer rekonstruierten Version des G?lischen, die die St?mme auf dem Gebiet der heutigen Schweiz gesprochen haben k?nnten. Bis auf ?r? enthalten oder fu?en alle Songs auf Traditionals, etwas mehr Vertrauen in die eigenen F?higkeiten h?tte nicht geschadet, da die St?cke verdammt abwechslungsreich her?berkommen, man geschickt mit Tempi und Instrumenten variiert. Was den musikalischen Einfallsreichtum betrifft, muss man sich nicht hinter alten St?cken verstecken, also beim n?chsten Mal etwas mehr Mut. Ein weiteres Plus ist das sch?ne Booklet, man merkt, dass richtig viel Herzblut in der Scheibe steckt. Die ausgew?hlten Bilder passen perfekt zu der Musik; das Gruppenportrait ist das Sch?nste, das ich bis jetzt sah. Los geht es mit dem Rauschen eines Baches und Vogelgezwitscher, aus der Ferne weht leise Musik her?ber, man f?hlt sich unweigerlich Jahrhunderte zur?ckversetzt. Bodhr?n und eine beschw?rende Sprachpassage ?bernehmen, dann beginnt der Rest. Ein kurzes St?ckchen, das schon darauf hinweist, mit welcher Klasse und Spielfreude Eluveitie bei der Sache sind. Uis Elveti treibt einem vor sich her, genialer rauer Chorgesang und Fl?ten vervollkommnen den gelungenen Song. ?r? d?rfte der erste Metalsong sein, der mit einem echten Alphorn aufwarten kann. Das einzige rein akustische St?ck auf V?n. Mit Lament werden kritische T?ne angestimmt, dementsprechend sind die Folkelemente eher im Hintergrund. Einzige Ausnahme ist die Geige und gegen Ende ein instrumentales Break. Der dreckigste Beitrag, bei dem trotz aller H?rte das Melodische nicht zu kurz kommt.. Druid k?nnte ein richtiger Tanzfl?chenf?ller werden, vereint er doch eine grandiose Melodie mit treibendem Metal. Mit J?zaig, einem getragenem Instrumental, wird es zum Schluss richtig hymnisch, die Folkelemente ?bernehmen wieder die Vorderhand. Und schon ist wieder eine CD zu Ende, die den Vergleich mit den Szenegr??en nicht zu scheuen braucht.

17 von 20 Sascha Christ

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